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10 Regeln für eine gesunde Ernährung.

Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung steigert nicht nur die körperliche Leistungsfähigkeit, sondern auch das eigene Wohlbefinden.

Viele Diäten schreiben vor, was erlaubt ist und was nicht. Jedoch sollte man sich frei machen von zu einschränkenden Diäten und sich auf die folgenden einfachen Regeln für eine ausgewogene Ernährung konzentrieren.

Wer gar nicht so genau weiß, wie er es anpacken soll, für den empfiehlt sich ein Ernährungstagebuch. Beobachten Sie eine Woche lang, welche Lebensmittel Sie in welchen Mengen zu sich nehmen, und machen Sie sich Notizen. Das hilft Schwachstellen in der eigenen Ernährung aufzudecken und Gewohnheiten hinterher zu ändern.


Themen Videothek gesunde Ernährung.

Wir bedanken uns bei den jeweiligen YouTube Kanalbetreibern für diese Videosequenzen. Es ermöglicht uns einen medialen Querschnitt über das Thema “Gesunde Ernährung” aufzuzeigen.

1. Vielfältige Lebensmitteln genießen.
Eine ausgewogene, gesunde Ernährung zeichnet sich vor allem durch eines aus: Abwechslung! Wenn Sie sich gesund ernähren möchten, ist es wichtig, dass Sie nährstoffreiche und energiearme Lebensmittel in angemessener Menge miteinander kombinieren. Bevorzugen Sie dabei pflanzliche Lebensmittel.

2. Täglich Obst und Gemüse.
Greifen Sie zu Obst und Gemüse, möglichst frisch und kurz gegart. Fünf Portionen täglich sollten es sein. Obst und Gemüse sind reich an Vitaminen, Mineralstoffen sowie Ballaststoffen und Pflanzenstoffen.

3. Reichlich Vollkorn.
Verzichten Sie nach Möglichkeit auf Weißmehlprodukte und verwenden Sie stattdessen so oft wie möglich Produkte aus Vollkorn. Im Gegensatz zu Weißmehlprodukten wird bei Lebensmitteln aus Vollkorn  ausschließlich das volle Korn verwendet. Der Vorteil: Der Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen sowie mehrfach ungesättigten Fettsäuren ist beim vollen Korn deutlich höher.

4. Tierische Lebensmittel als Ergänzung.
Greifen Sie täglich zu Milch, Joghurt, Käse und anderen Milchprodukten. Lassen Sie sich zudem ein- bis zweimal pro Woche einen Fisch schmecken. Seefisch punktet mit reichlich Jod und besonders fetthaltiger Fisch wie zum Beispiel Makrele enthält Omega-3-Fettsäuren.

5. Pflanzliche Fette bevorzugen.
Bevorzugen Sie pflanzliche Öle und Fette, so zum Beispiel Raps- und Sojaöl, oder Streichfette, die aus diesen Ölen hergestellt werden. Pflanzliches Fett enthält viele ungesättigte Fettsäuren. Diese verringern das Risiko von Fettstoffwechselstörungen, die zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen können. Je mehr ungesättigte Fettsäuren ein Öl oder Fett enthält, desto stärker ist seine gesundheitsfördernde Wirkung.

6. Wenig Zucker und Salz.
Gehen Sie sparsam mit Zucker um. Meiden Sie Lebensmittel und Getränke, die mit verschiedenen Zuckerarten versetzt sind.  Salz kann mit Jod und Fluorid angereichert sein.

7. Wasser trinken.
Trinken Sie täglich rund eineinhalb Liter Flüssigkeit, denn Flüssigkeit ist lebensnotwendig. Bei hohen Temperaturen sowie beim Sport sollten Sie entsprechend mehr trinken.

8. Speisen schonender zubereiten.
Garen Sie Ihre Speisen nach Möglichkeit eher kurz und bei niedrigen Temperaturen. Die Nährstoffe bleiben so erhalten und auch der Geschmack.

9. Genießen Sie das Essen.
Bewusst zu essen trägt auch dazu bei, richtig zu essen. Das bereitet nicht nur Freude, es fördert ganz nebenbei das Sättigungsempfinden.

10. Sport und Bewegung.
Eine ausgewogene Ernährung sollten Sie natürlich mit reichlich Sport kombinieren. Die Kombination aus abwechslungsreicher Ernährung sowie Bewegung sorgt für das ideale Körpergewicht.

 


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