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Golfspielen ist für Rheuma-Patienten gut möglich.

Rheuma bedeutet für die meisten Betroffenen vor allem eines: Reißende Schmerzen in Händen, Knien, Armen und Gelenken. Wirksame Entlastung bei Rheuma bieten speziell entwickelte Bandagen.

Rheuma ist kein einheitliches Krankheitsbild und auch keine Diagnose im engeren Sinne. Vielmehr versteht man darunter ganz allgemein Beschwerden des Bewegungsapparates, die oft mit Schmerzen und Einschränkungen der Mobilität einhergehen. Rheuma dient dabei als Oberbegriff für rund 400 verschiedene Erkrankungen, die eines gemeinsam haben: chronische Entzündungen durch Störungen des Immunsystems. Rheuma kann die Gelenke, Knochen, Sehnen, Muskeln, das Bindegewebe oder sogar die inneren Organe betreffen.


Themen Videothek Rheuma.

Wir bedanken uns bei den jeweiligen YouTube Kanalbetreibern für diese Videosequenzen. Es ermöglicht uns einen medialen Querschnitt über das Thema “Sport bei Rheuma” aufzuzeigen.


Krankheitsbilder Rheuma.

Am häufigsten treten die altersbedingte Arthrose durch Knorpelverschleiß und die rheumatoide Arthritis oder Polyarthritis auf, die durch Entzündungen in den Gelenken verursacht wird. Bei Rheumapatienten sind die Glieder steif und geschwollen, die Beweglichkeit im Alltag nimmt immer weiter ab. Im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit gelingen selbst alltägliche Handgriffe nur noch mit Mühe. Wirksame Entlastung bei Rheuma bieten speziell entwickelte Bandagen wie die Manu Rheuma Flex. Sie stabilisieren und stützen das Handgelenk und ermöglichen den Patienten wieder mehr Bewegungsfreiheit im Alltag.


Auch Jugendliche leiden an Rheuma.

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts leiden inzwischen rund zwei Prozent der Erwachsenen in Deutschland an Rheuma. Aber auch Kinder und Jugendliche sind bereits betroffen.

Golfspielen ist für Rheuma-Patienten gut möglich, denn sie bringen neben dem Laufen in freiem Gelände bei frischer Luft sowohl die Arm-, Hand-, Bein- und Rückenmuskulatur zum Einsatz. Darüber hinaus ist durch äußerste Konzentration auf das Spiel die Koordination der Bewegungsabläufe von extremer Bedeutung.

Zur Reduzierung des „Handicaps“ sind Geist und Körper in gleichem Maße gefordert.  Genau das ist es, was der Rheumapatient braucht, um von seinen körperlichen Beschwerden befreit zu werden. Dies geschieht am besten unter Anleitung eines geschulten Trainers, weil dadurch gewährleistet wird, dass Überbeanspruchungen sowohl von Gelenken als auch von Muskeln vermieden werden.

Um Überbeanspruchungen zu vermeiden, wird von der Deutschen Rheumaliga empfohlen, den sportlichen Aktivitäten ein Funktionstraining vorzuschalten.


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