Leben retten – Erste Hilfe bei Notfällen.

Heinrich Heyne

REHA Golfsport Coach - REHA recabic Coach Zert. Schlaganfall Mentor
Wer in Deutschland den Führerschein gemacht hat. hat ihn dabei einmal absolviert. Gemeint ist der Erste-Hilfe-Kursus.

Dennoch ist es für viele die Albtraum-Vorstellung schlechthin: Man kommt als Ersthelfer an einen Unfall und weiß nicht so recht, womit man beginnen und was man tun soll.
 
Zur Ersten Hilfe zählen nicht nur Handlungen, die Leben retten, oder andere Hilfen am Verletzten. Wichtig ist auch, dass jemand einen Notruf absetzt, ggf. die Unfallstelle absichert und Verletzte betreut, bei ihnen bleibt. Wer befürchtet, etwas falsch zu machen, muss keine Angst vor rechtlichen Konsequenzen haben. Hier schützt der Gesetzgeber den Ersthelfer.
 
Heute gibt es viele verschiedene Wege, wie man Erste Hilfe lernen oder auffrischen kann. Unsere Tipps können natürlich keinen Erste-Hilfe-Kurs und schon gar nicht praktische Übungen in Erster Hilfe und Wiederbelebungsmaßnahmen ersetzen. Sie sollen Ihnen aber einen ersten Überblick geben und eine Motivation sein, Ihre Kenntnisse regelmäßig selbständig aufzufrischen.
 

Nach wie vor am besten sind selbstverständlich richtige Erste-Hilfe-Kurse, bei denen die Teilnehmer unter Anleitung üben und Fragen stellen können. Zahlreiche Rettungsdienstorganisationen bieten Kurse in erster Hilfe an, bei denen Sie nicht nur Wissenslücken schließen, sondern mithilfe von Puppen auch die praktische Umsetzung trainieren können. Das kann helfen, Ängste und Unsicherheiten abzubauen.

Denn wichtig ist im Notfall vor allem, dass Sie etwas unternehmen.
Merken Sie sich daher vor allem auch die Notrufnummer 112!

 

Handbuch zur 1. Hilfe von der DGUV.

 

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